Museen
Lübbecke – Museum der Stadt
Lübbecke. Das alte Rathaus am Markt beherbergt heute das Kultur- und Medienzentrum mit der Mediothek und dem Museum der Stadt Lübbecke. Neben der hier ausgestellten umfangreichen Trachtensammlung, der Zigarrenmacherstube und der Schusterwerkstatt zeigen Ihnen zahlreiche weitere Exponate die Vielfalt des Lebens im Lübbecker Land während des 20. Jahrhunderts.
Lübbecke – Brauereimuseum in Ostwestfalen
Lübbecke. In der langen Liste der Spezialmuseen im Minden-Lübbecker Land ist es neben der artverwandten und benachbarten Kornbrennerei Meyer in Hille das jüngste: das Brauereimuseum in Lübbecke im Wiehengebirge gleich westlich der dort über den Pass führenden Bundesstraße 239.
Löhne – Heimatmuseum der Stadt
Löhne. Das Heimatmuseum zeigt Funde aus dem unteren Werretal mit dem Schwerpunkt eiszeitlicher Tierwelt. Vor- und frühzeitliche Sammlungen mit zahlreichen Funden aus der Stein- und Bronzezeit, Zeugen einer frühen Besiedlung unseres heimischen Raumes. Dazu der Gohfelder Einbaum aus dem 6. Jahrhundert n.Chr.
Lichtenau – Kloster Dalheim
Lichtenau. Das Kloster Dalheim ist ein ehemaliges Augustiner-Chorherrenstift bei Lichtenau (Westfalen) im Kreis Paderborn. Im 15. Jahrhundert gegründet und im Barock prachtvoll erweitert, wurde die fast vollständig erhaltene Klosteranlage nach der Säkularisation als Gutshof genutzt. Seit 2007 beherbergt das Kloster Dalheim das LWL-Landesmuseum für Klosterkultur, eines der 17 Museen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe, das von der Stiftung Kloster Dalheim betrieben wird.
Leopoldshöhe – Heimathof
Leopoldshöhe. Der Heimathof in Leopoldshöhe, der ehemalige Hof Eickmeyer, war noch bis in die 80-er Jahre ein landwirtschaftlicher Vollerwerbsbetrieb. Die Geschichte des Hofes Beermann/Eickmeyer reicht bis in das 15. Jh. zurück. Er gehört zu den alten Hagenhöfen in Krentruperhagen, in der ehemaligen Bauerschaft Hovedissen. Die erste bekannte urkundliche Erwähnung stammt aus der Zeit der Everstein´schen Fehde […]
Lemgo – Weserrenaissancemuseum
Lemgo. Schloß Brake wurde ab 1587 als Residenz der Grafen zur Lippe im Stil der Renaissance ausgebaut. Es ist von einem Wassergraben umgeben und steht auf den Grundmauern einer der größten mittelalterlichen Burgen Norddeutschlands. Der markante Turm macht es zum weithin sichtbaren Wahrzeichen der alten Hansestadt Lemgo.
Lemgo – Museum Junkerhaus
Lemgo. Das Junkerhaus ist eine Schöpfung des Künstlers Karl Junker (1850-1912). Es handelt sich um einen zweigeschossigen Fachwerkbau mit Backsteinsockel und quadratischem Grundriss. Sein ungewöhnliches Aussehen erhält das Haus durch die reich geschnitzte Bauornamentik.
Lemgo – Frenkelhaus
Lemgo. Beim Frenkel-Haus handelt es sich um das frühere Wohn- und Geschäftshaus der jüdischen Familie Frenkel, das um 1900 an Stelle eines Vorgängerbaus erbaut wurde. Sie betrieb dort einen Altwaren- und Produktenhandel. Seit 1988 befindet sich im Erdgeschoss des Wohnhauses eine ständige Ausstellung zur Geschichte der Juden in Lemgo.
Lage – LWL-Industriemuseum Ziegeleimuseum
Lage. Die tonnenschweren Räder des Kollergangs drehen geräuschvoll ihre Runden und drücken den Lehm durch das Rost. Vom endlosen Strang aus der Ziegelpresse werden im Sekundentakt die Rohlinge abgeschnitten – Stück für Stück, bis zu 10.000 am Tag.
Kalletal – Wald- und Forstmuseum
Kalletal. Wer sich für die Entwicklung von Jagdwaffen, der Forst- und Holzwirtschaft sowie für die zu jagenden Tiere des Waldes interessiert, ist hier genau richtig. Es werden z.B. Methoden der Falkenjagd vorgestellt und die historischen Ereignisse zum Thema Jagd dargestellt.
Hüllhorst – Spielzeugmuseum im Mühlenkreis
Hüllhorst. Mehr als 500 Puppen, über 100 Puppenstuben, fast 1500 Modellautos, dazu Blechspielzeug, Eisenbahnen, Bilderbücher und Spiele laden in unserem Museum zu einer Entdeckungsreise durch die Geschichte des Spielzeugs ein. Die Dauerausstellung beherbergt Stücke aus der Zeit von 1830 bis 1975, darüber hinaus finden in regelmäßigen Abständen Sonderausstellungen statt.
Horn-Bad Meinberg – Traktorenmuseum
Horn-Bad Meinberg. Das Museum gibt einen Überblick über die technische Entwicklung in der Landwirtschaft vom Mittelalter bis in die 60er Jahre. Es wird gezeigt, dass innerhalb dieser Epoche eine rasante Mechanisierung und Motorisierung im ländlichen Raum stattfand. Die damit freiwerdenden Arbeitskräfte fanden in der aufblühenden Industrie Beschäftigung.
Höxter – Kulturkreis Höxter-Corvey
Höxter. Corvey besitzt das älteste und einzige fast vollständig erhaltene karolingische Westwerk. Der zentrale, dreiseitig von Emporen umgebene Hauptraum im Obergeschoss greift in seiner Form und seiner ursprünglichen künstlerischen Ausstattung auf antike Vorbilder für weltliche Repräsentationsräume zurück.
Hiddenhausen – Erlebnismuseum des Holzhandwerks
Hiddenhausen. Das Erlebnis-Museum des Holzhandwerks Hiddenhausen ist das einzige Fachmuseum dieser Art in Ostwestfalen-Lippe. Es ist in zwei ehemaligen Zehntscheunen der Gutsanlage „Haus Hiddenhausen“ – denkmalgeschützte Fachwerkgebäude aus den Jahren 1723 und 1742 untergebracht.
Herzebrock-Clarholz – Heimatstube
Herzebrock-Clarholz. Die Ostdeutsche Heimatstube, deren Träger der Heimatverein Herzebrock ist, wurde 1987 eingerichtet. Finanziell getragen wird sie vom Heimatverein und dem Ortsverband des Bundes der Vertriebenen. Sie gehört zum Herzebrocker Heimatmuseum im alten Kloster, verfügt über Ausstellungsmobiliar, zwei Glasvitrinen und mehrere doppelseitige Plakatwände und eine Leseecke.
Herford – Marta
Herford. MARTa Herford ist ein Museum, das zeitgenössische Kunst des 21. Jahrhunderts und aktuelle Tendenzen im Design, besonders in der Möbelbranche, in einem Konzept zusammenführen will, das zugleich Kunst- und Design-Ausstellungen und Forschungsvorhaben umfasst. Die Realisierung dieses Projekts findet in Kooperation insbesondere mit der Möbelindustrie statt, die traditionell in Herford beheimatet ist.
Herford – Heimatmuseum für Landsberg
Herford. Anlässlich der 700-Jahrfeier Landsbergs übernahmen 1957 der Stadt- und auch der Landkreis Herford die Patenschaft über die Landsberger Körperschaften. Zwei Jahre später stellte die Stadt Räumlichkeiten für eine Heimatstube zur Verfügung. Die erste Ausgestaltung der Stube mit Bildmaterial, Landkarten, Wappen und Erinnerungsstücken unterstützte die Patenstadt und das Sozialministerium des Landes Nordrhein-Westfalen.
Herford – Gedenkstätte Zellentrakt
Herford. Der Zellentrakt ist ein lebendiger Ort der Auseinandersetzung mit den dunklen Epochen der Geschichte im Raum Herford. Die Gedenkstätte wurde am 18. Juli 2005 von Paul Spiegel, dem damaligen Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland und Ehrenmitglieds des Kuratoriums, der Öffentlichkeit übergeben.
Herford – Daniel-Pöppelmannhaus
Herford. Das Daniel-Pöppelmann-Haus ist ein Ensemble bestehend aus der historischen Villa Schönfeld und der modernen Ausstellungshalle des Architekten Oesterlen. Der 1955 gegründete Herforder Kunstverein zeigt im Oesterlenbau jährlich zwei bis vier Kunstausstellungen. Dabei liegt der Schwerpunkt neben der zeitgenössischen Kunst vor allem auf der Klassischen Moderne.
Halle – Kunstmuseum
Halle. Das Kunstmuseum Halle befindet sich in einem historischen Bruchsteingebäude aus dem 13. Jahrhundert. Dieses einzigartige Museum für Kindheits- und Jugendwerke bedeutender Künstler wurde im Jahre 1987 eröffnet und wird seitdem von der Museumsleiterin Ursula Ruth Blaschke geleitet.
Halle – Heinmatstube Hörste
Halle. In der alten Dorfschule des Haller Ortsteils Hörste unterhält der Heimatverein seine Heimatstube. Hier finden sich Gerätschaften des bäuerlichen Handswerks ebenso wie praktische Haushaltshelfer aus vergangenen Tagen.
Halle – Haller Zeiträume / Virtuelles Museum
Halle. Mit dem Geschichtspfad Kaffeemühle haben Haller ZeitRäume ein „Freilichtmuseum“ erschlossen: den malerischen Haller Stadtwald am Bergkamp. Viele Generationen haben hier ihre Spuren hinterlassen. Ein beschilderter Waldspaziergang führt Sie zu Schauplätzen großer Geschichte im Kleinen – von der Zeit der Aufklärung um 1800 bis zum Nationalsozialismus. Der Rundweg ist etwa 2,5 km lang.