Preis für ehrenamtliches und freiwilliges Engagement

Bildzeile: Bei der Preisverleihung 2011: Bürgermeister Michael Buhre (l.) mit den Preisträgern Stefanie Lüken (vorne), Rosi Wahl, Ulrich Treude, Brigitte Tichawa, Ewald Wörndle, Jürgen Kugel und Günter Wahl (v.l.).

Minden. Auch im Jahr 2012 vergibt die Stadt Minden den Preis für ehrenamtliches und freiwilliges Engagement. Mit dieser Auszeichnung sollen einzelne Personen, Vereinigungen oder Einrichtungen in Minden, die sich durch besondere ehrenamtliche und freiwillige Leistungen hervorgetan haben, geehrt werden. Erneut hat die Jury die Möglichkeit, eine Institution und eine Einzelperson auszuzeichnen und mit einem Preisgeld von jeweils 500 Euro zu ehren. Vorschläge für die diesjährige Vergabe werden vom 24. September bis zum 31. Oktober 2012 entgegen genommen. Die Entscheidung wird dann im November gefällt.

„Der Preis soll Anerkennung für die Leistung ehrenamtlich engagierter Bürgerinnen und Bürger sein, aber auch das bürgerschaftliche Engagement insgesamt fördern“, so Bürgermeister Michael Buhre. Im Januar 2012 erhielt Stefanie Lüken den Preis als Einzelperson. In der Kategorie „Gruppe/ Institution“ wurde die Friedhofsgruppe der Diakonie Stiftung Salem geehrt. Für den Preis 2011 waren insgesamt elf Vorschläge eingegangen.

Ganz bewusst wird darauf verzichtet, zu definieren, welche der vielfältigen Formen persönlichen Einsatzes als „ehrenamtliches und freiwilliges Engagement“ verstanden werden. So kann jede/ jeder Bürgerin/Bürger nach eigenen Vorstellungen und dem persönlichen Ermessen entsprechend Personen oder Institutionen aus Minden, deren Engagement sie für ehrenwert halten, empfehlen.

Die Vorschläge sind an die Stadt Minden, Zentraler Steuerungsdienst, Vera Schmidt, Kleiner Domhof 17, 32423 Minden oder per E-Mail an vera.schmidt@minden.de zu richten. Über die Preisvergabe wird eine unabhängige Jury aus Vertretern der Fraktionen und einer Mitarbeiterin der Verwaltung entscheiden. Der Preis wird im Rahmen des Parlamentarischen Abends 2013 überreicht.

Formal müssen die Vorschläge folgende Kriterien erfüllen: Neben dem Namen, beziehungsweise der Institution und des dazugehörigen Ansprechpartners, sowie der Anschrift und der Telefonnummer des/r Vorgeschlagenen sollten sie Angaben zur einreichenden Person oder Institution enthalten. Die inhaltliche Erläuterung soll sich auf eine zumindest in Stichworten verfasste Beschreibung und Begründung der Preiswürdigkeit des Vorschlags beschränken.

Eine Alternative zu einem Vorschlag per formlosem Schreiben ist die Verwendung eines Vorschlagsbogens. Dieser ist bei den oben genannten Ansprechpartnern sowie im Internet unter www.minden.de per Download erhältlich. Der Ausschreibungsbereich ist auf das Stadtgebiet Minden begrenzt.

Foto: Stadt Minden