IHK stellt Halbjahreszahlen vor

Kreis Lippe. Die 114 Betriebe des verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigen erwirtschafteten im ersten Halbjahr 2,5 Mrd. Euro. Das ist ein Rückgang um 2,2 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum.  „Sowohl der Export als auch die Inlandsnachfrage schwächelten“, erklärt Maria Klaas, Geschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold (IHK Lippe) diese Entwicklung. Im Inland ging der Umsatz um 3,3 Prozent zurück, die Auslandsnachfrage sank um 0,9 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten stieg leicht an. Rund 24.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer finden in der Industrie einen Arbeitsplatz.

Erfreulich, so Klaas weiter, ist die Geschäftsentwicklung in der Elektroindustrie, Lippes größter Einzelbranche. Hier wurde ein Plus von 1,6 Prozent erzielt. In dieser Branche dominierte das starke Auslandsgeschäft (+4,2 Prozent) die sinkende Inlandsnachfrage (-2,2 Prozent). Ebenfalls positive Wachstumsraten meldeten die Nahrungs- und Futtermittelindustrie sowie das Holzgewerbe. Die anderen Branchen mussten ein Umsatzminus, das zum Teil im zweistelligen Bereich lag, hinnehmen.

Trotz Umsatzrückgängen hat die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der lippischen Industrie leicht zugenommen. Insbesondere die beschäftigungsintensiven Branchen wie Elektrotechnik (+1,5 Prozent) und und Kunststoffindustrie (+2,6 Prozent) stellten zusätzliches Personal ein.

Die 114 Betriebe des verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigen erwirtschafteten im ersten Halbjahr 2,5 Mrd. Euro. Das ist ein Rückgang um 2,2 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum.  „Sowohl der Export als auch die Inlandsnachfrage schwächelten“, erklärt Maria Klaas, Geschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold (IHK Lippe) diese Entwicklung. Im Inland ging der Umsatz um 3,3 Prozent zurück, die Auslandsnachfrage sank um 0,9 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten stieg leicht an. Rund 24.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer finden in der Industrie einen Arbeitsplatz.