Sieben junge Menschen starten bei ASSMANN Büromöbel ins Berufsleben

Ausbildung als Erfolgsfaktor: Zahl der Azubis in herausfordernden Zeiten gesteigert

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Sieben junge Menschen starten bei ASSMANN Büromöbel ins Berufsleben .Foto: Gina Röckemann / ASSMANN Büromöbel

Melle. Gute Arbeit, gute Ausbildung. Für die ASSMANN Büromöbel GmbH & Co. KG bleibt die Berufsausbildung auch in den aktuell herausfordernden Corona-Zeiten ein wichtiger Erfolgsfaktor. Entsprechend hat das Familienunternehmen die Zahl seiner Azubis im Vergleich zum vergangenen Jahr leicht gesteigert: sieben Berufseinsteiger starten als zukünftige Industriekaufleute, Fachinformatiker für Systemintegration oder mit dem Dualen Studium der Holz- und Möbeltechnik bei ASSMANN ins Berufsleben. Insgesamt bildet der Meller Büromöbelhersteller damit jetzt 17 junge Frauen und Männer in verschiedenen Berufen aus – vom Kaufmann bis zum Kraftfahrer. Neu dabei sind seit Anfang August Tiana Kuhlmann, Alisa Marie Lülf, Alicia Brinkemölller, Marvin Plantz sowie Jan Krause (alle Industriekaufmann/-frau), Fynn-Jordan Koch (Fachinformatiker/in für Systemintegration und Alexander Wölker (BA-Studium Holz und Möbeltechnik).

Umfangreiche Unterstützung für Auszubildende

Der geschäftsführende Gesellschafter Dirk Aßmann begrüßte die Auszubildenden wie gewohnt persönlich an ihrem ersten Arbeitstag im Unternehmen. Anschließend hatten die neuen Kolleginnen und Kollegen die Gelegenheit, Fragen zu stellen, sich beim Unternehmens-Rundgang ein erstes Bild von der Fertigung, den Verwaltungsbereichen sowie dem ASSMANN Ausstellungsforum zu machen und sich – natürlich Corona-konform – etwas näher kennenzulernen. Die Werksbesichtigung war dabei nur ein Teil der umfangreichen Maßnahmen zur wertvollen Starthilfe, um das Ankommen bei ASSMANN zu erleichtern. Ein weiterer ist das Patenmodell, bei dem jeder Azubi vom ersten Tag an einen Paten aus einem höheren Lehrjahr an die Seite bekommt. In den vergangenen Jahren wurde übrigens ein Großteil der Auszubildenden in feste Arbeitsverhältnisse übernommen. Diesen erfolgreichen Weg will das Unternehmen weitergehen.

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