Dieses Mal war der Satz „Mach Limonade, wenn Dir das Leben Zitronen schenkt“ im Kalender versteckt. Bürgermeister Theo Mettenborg begrüßte die Preisträger. Gemeinsam mit Umweltberaterin Dorothee Kohlen überreichte der Rathaus-Chef der Erstplatzierten Maria Peitzmeier ein großes Wildbienennistholz, gebaut von der Gemeinschaft für Natur- und Umweltschutz im Kreis Gütersloh (GNU).
Christel Niehues nahm von Christiane Hoffmann einen Gutschein für den Besuch des Wiedenbrücker Schule- Museums für 20 Personen mit Führung entgegen. Das Museum hat diesen Preis gestiftet. Die anderen Gewinner nahmen einen Einkaufsgutschein für einen Weltladen im Wert von 70 Euro, zweimal ein Jahres-Abo für das Greenpeace-Magazin, fünf Mal das „Große Ulmer Biogartenbuch“, fünf Mal eine faire Kokos-Fußmatte sowie fünf Mal fairen Ems-Kaffee entgegen.
Hintergrund: Der erste Umweltkalender wurde 1989 gedruckt. Die Umweltberatung gibt es in Rheda- Wiedenbrück seit 1986. Die Bäumchensuche im Umweltkalender für den Lösungsspruch gibt es seit 1996. Traditionell zieren die Themenseiten verschiedene Versionen des Umweltigels, kreiert von Siggi Heidrich.






