Neue Ausstellung führt in die Partnerstädte Przemysl, Belleville und Bolton

Paderborn.  Reisen, Begegnung, Austausch sind seit Monaten nur eingeschränkt möglich. Die neue Ausstellung im Gewölbesaal im Neuhäuser Schlosspark erlaubt das Reisen in Paderborns Partnerstädte ohne Beschränkungen und Auflagen.

Reisen, Begegnung, Austausch sind seit Monaten nur eingeschränkt möglich. Die neue Ausstellung im Gewölbesaal im Neuhäuser Schlosspark erlaubt das Reisen in Paderborns Partnerstädte ohne Beschränkungen und Auflagen.Foto:© Wolfgang Brenner

Reisen, Begegnung, Austausch sind seit Monaten nur eingeschränkt möglich. Die neue Ausstellung im Gewölbesaal im Neuhäuser Schlosspark erlaubt das Reisen in Paderborns Partnerstädte ohne Beschränkungen und Auflagen.Foto:© Wolfgang Brenner

Die Fotografien von Wolfgang Brenner führen nach Przemysl und Belleville. Es sind Momentaufnahmen und Eindrücke beim Gang durch die Stadt, Szenen aus dem Alltag, die das Leben und die Wirklichkeiten im Stadtgefüge zeigen. Nicht der touristische Blick auf Sehenswürdigkeiten leitet Wolfgang Brenner bei seinen Fotoarbeiten, sondern sein Gespür, Eigenarten und besondere Konstellationen zu entdecken.

Suat Özdemir verarbeitet das historische Bildgedächtnis aus Bolton in einem großen Raumgemälde, das an die Geschichte der Stadt und ihre Tradition erinnert. Ausgangspunkt für seine Arbeit waren Fotografien, die er malerisch umgesetzt hat. Die Malerei erweitert er zu einer Materialcollage. Das Thema wird stofflich greifbar.

„Ich freue mich, dass die beiden Künstler ihre Annäherungen an die Partnerstädte Przemysl, Belleville und Bolton hier zeigen. Eigentlich war geplant, in diesem Jahr künstlerische Arbeiten aus Belleville auszustellen. Aber coronabedingt war dieser Austausch nicht möglich,“ erklärt Dr. Andrea Brockmann, Leiterin der städtischen Museen und Galerien und Organisatorin der Ausstellung, das diesjährige Konzept der Partnerstadt-Ausstellung.

Die Ausstellung beginnt am Freitag mit einem „Soft Opening“ von 19 bis 21 Uhr. Die Künstler sind anwesend und geben eine Erläuterung zu ihren Werken. Anschließend ist die Ausstellung bis zum 3. September zu sehen, samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr und dienstags bis freitags von 14 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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