Zusatzqualifikation Additive Fertigungsverfahren: Info-Termine für Betriebe und Azubis

Universität Paderborn und IHK Ostwestfalen informieren kostenlos über Qualifizierung und industriellen 3D-Druck

Paderborn. Die Zusatzqualifikation Additive Fertigungsverfahren steht im Mittelpunkt zweier kostenloser Informationsveranstaltungen, zu denen das Direct Manufacturing Research Center (DMRC) der Universität Paderborn gemeinsam mit der IHK Ostwestfalen einlädt. Die Termine finden am Dienstag, 15. September 2026, sowie am Donnerstag, 12. November 2026, jeweils von 15 bis 17 Uhr statt und richten sich an Ausbildungsbetriebe und Auszubildende.

© DMRC Paderborn Universität

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Die additive Fertigung, häufig auch als 3D-Druck bezeichnet, wird zunehmend in industriellen Bereichen wie Serienfertigung, Ersatzteilproduktion, Werkzeugherstellung und Reparaturprozessen eingesetzt. Entsprechend gewinnt der Aufbau entsprechender Fachkenntnisse bereits während der beruflichen Ausbildung an Bedeutung.

Qualifizierung für Auszubildende und Betriebe

Die Zusatzqualifikation Additive Fertigungsverfahren ermöglicht es Auszubildenden, bereits während ihrer Ausbildung Kenntnisse in dieser Technologie zu erwerben. Besonders angesprochen sind Auszubildende in den industriellen Metallberufen. Für Ausbildungsbetriebe bietet die Qualifizierung die Möglichkeit, Fachkräfte gezielt auf Anforderungen moderner Produktionsverfahren vorzubereiten.

Während der Informationsveranstaltungen werden die Inhalte der Zusatzqualifikation vorgestellt. Darüber hinaus gibt es Gelegenheit zum Austausch. Eine Laborführung durch das DMRC vermittelt Einblicke in die industrielle additive Fertigung. Zusätzlich ist ein Praxisbericht eines Industrieunternehmens vorgesehen.

Die Teilnahme an den Informationsveranstaltungen ist kostenlos. Eine Anmeldung ist unter veranstaltungen.ostwestfalen.ihk.de/zusatzqualifikationadditivefertigungsverfahren möglich.

Über das DMRC

Das Direct Manufacturing Research Center vereint Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Paderborn sowie führende Industrieunternehmen. Ziel ist es, additive Fertigungsverfahren als zuverlässige, skalierbare und wettbewerbsfähige industrielle Prozesse weiterzuentwickeln. Mehr als 30 Forschende und Ingenieurinnen und Ingenieure haben nach Angaben des DMRC in mehr als 15 Jahren über 65 Projekte mit Industriepartnern realisiert. Weitere Informationen gibt es unter dmrc.de.