nachtfrequenz 2026: Jugendkultur in 106 Städten und Gemeinden

Mehr als 180 Veranstaltungsorte beteiligen sich – auch zahlreiche Kommunen in Ostwestfalen-Lippe sind dabei

Nordrhein-Westfalen. Die nachtfrequenz 2026 bringt laut Presseinformation am 25./26. September Jugendkultur in 106 Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Jugendliche sind an mehr als 180 Veranstaltungsorten zu Angeboten aus Musik, Tanz, Theater, Malerei, Graffiti, Slams, Beatboxing, Cosplay, Manga, Gaming und Fotografie eingeladen.

Plakat zur nachtfrequenz 2026 mit einer jungen Gitarristin am Mikrofon sowie Logo und Veranstaltungsdaten.

Copyright: Presseinformation der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V.; ein gesonderter Fotocredit für das verwendete Motiv ist nicht angegeben.

Die nachtfrequenz gilt nach Angaben der Veranstalterin als bundesweit größtes vernetztes Jugendkultur-Projekt. Organisiert wird sie seit 2011 von der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V. (LKJ NRW).

„Die LKJ gibt tausenden jungen Menschen in ganz NRW eine Bühne, um sich auszuprobieren und die nachtfrequenz aktiv mitzugestalten. Mich beeindruckt jedes Jahr aufs Neue, mit welcher Kreativität und Offenheit Jugendliche diese Nacht prägen. Die nachtfrequenz steht für mich für unsere offene, vielfältige und gut vernetzte Jugendkultur“, erklärt Ilva Menzel, Leiterin der Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V.

Zahlreiche Veranstaltungsorte in Ostwestfalen-Lippe

Auch mehrere Städte und Gemeinden in Ostwestfalen-Lippe beteiligen sich an der nachtfrequenz 2026. Genannt werden unter anderem Bad Oeynhausen, Bielefeld, Detmold, Dörentrup, Herford, Horn-Bad Meinberg, Kirchlengern, Minden, Paderborn, Porta Westfalica, Schlangen und Vlotho.

Das vollständige Programm mit den jeweiligen Aktivitäten und Veranstaltungen ist unter www.nachtfrequenz.de abrufbar.

Veranstalterin ist die Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V. mit Sitz in Dortmund. Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.