Oldtimer auf Tour durch Bielefeld und den Kreis Gütersloh

92 Oldtimer bei 78. ADAC-Westfalen-Lippe-Fahrt Klassik am Start
ADAC-OWL-Westfalen-Lippe-FaBielefeld. Im Rahmen der 78. ADAC Westfalen-Lippe-Fahrt „Klassik“ machten sich am Samstag 92 chromblitzende und topgepflegte Oldtimer vom Audi-Hangar bei Schröder Teams in BielefeldSennestadt aus auf eine zwischen 150 km (Touristische Wertung) und 180 Kilometer (Sportliche Wertung) lange Reise durch den Kreis Paderborn. Der Wettergott hatte ein Einsehen mit den „Offenfahrern“ im Starterfeld und den zahlreichen Zuschauern an der Strecke und verwöhnte alle Beteiligte mit sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein.
Unter dem Beifall der zahlreichen begeisterten Oldtimerfans nahmen die „automobilen Schätze“ im Minutenabstand die Strecke unter ihre schmal bereiften Räder. Durch Sende, Bornholte, Liemke, Österwiehe und Westerwiehe ging es zur Mittagsrast bei Schröder Teams in Verl. Dort gab es für die vielen Oldtimerfans ausreichend Gelegenheit zum Benzingespräch mit den Teams der liebevoll restaurierten und gepflegten, alten Autos oder zum Foto-Shooting.  Anschließend zog der Tross weiter durch Sürenheide, Sende und BI-Windflöte zur Kaffeepause bei Schröder Teams Bielefeld.
ADAC-OWL-Westfalen-Lippe-FaBeim Restart wartete mit einer sogenannten „Schlauchprüfung“ gleich die erste Herausforderung auf die Teams. Hierbei galt es genau 100 Meter in einer vorgegebenen Zeit zu absolvieren. Abweichungen von der Sollzeit wurden mit Strafpunkten belegt. Nach einer kurzen Durchfahrtkontrolle auf dem Gelände des ADAC Ostwestfalen-Lippe an der Eckendorfer Straße ging es weiter durch Heepen, Oldentrup und Lämershagen zur Zielankunft bei Schröder Teams Senne. Die Organisatoren des ADAC Ostwestfalen-Lippe, unterstützt von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern der ADAC Ortsclubs, zeigten sich auch in diesem Jahr wieder von der Resonanz vor allem der heimischen Oldtimer-Szene erfreut. Über 60 der 92 gestarteten Teams stammten ganz oder teilweise aus OWL. Überhaupt ist die „Oldtimerei“ häufig eine Familiensache. Neben Ehe- oder Lebenspartnern fuhren häufig die Kinder oder Enkelkinder mit. Auch vierbeinige Fans alter Autos gibt es, wie mehrere „beste Freunde des Menschen“ in den Fahrzeugen unter Beweis stellten.
Sogar zwei Vorkriegsfahrzeuge reihten sich ins illustre Starterfeld ein. Aus dem Jahr 1937 stammte ein offener Mercedes-Benz 170 VA im edlen Dunkelblau lackiert. Nur ein Jahr jünger war der sportive BMW 327 des Teams Brechmann aus Schloß Holte. Die Organisatoren des ADAC Ostwestfalen-Lippe, unterstützt von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern der ADAC Ortsclubs, zeigten sich auch in diesem Jahr wieder von der Resonanz vor allem
der heimischen Oldtimer-Szene erfreut. Insgesamt mehr als 60 der 92 gestarteten Teams stammten ganz oder teilweise aus OWL. Überhaupt ist die „Oldtimerei“ häufig eine Familiensache. Neben Ehe- oder Lebenspartnern fuhren häufig die Kinder oder Enkelkinder mit. Auch vierbeinige Fans alter Autos gibt es, wie mehrere „beste Freunde des Menschen“ in den Fahrzeugen unter Beweis stellten.
ADAC-OWL-Westfalen-Lippe-FaZwar gab es am Samstag selbstverständlich auch eine Punktwertung mit Siegern und Platzierten, in der Endabrechnung interessierte das Endergebnis aber nur sehr Wenige. Die meisten teilnehmenden Teams nahmen die landschaftlich wunderschöne und anspruchsvolle Strecke nach dem Motto „Sehen und gesehen werden“ unter die schmal bereiften Räder und die Zuschauer freute es. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr waren auch in diesem Jahr wieder 14 Teams am Start, die im Rahmen einer neuen Oldtimerserie mit eher touristischem Schwerpunkt erste
Erfahrungen im Oldtimersport sammelte. Im Rahmen der Siegerehrung bedankte sich der neue Sportleiter Frank Wiegmann bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern der ADAC-Ortsclubs, aber auch ausdrücklich bei den
Sponsoren, „ohne deren Engagement eine Veranstaltung in dieser Größenordnung heutzutage nicht zu organisieren ist“ und versprach auch für das nächste Jahr wieder ein attraktives Teilnehmerfeld mit vielen schönen auto-mobilen Schätzen. Eine Bildergalerie sowie die kompletten Ergebnisse gibt es unter www.adac-owl.de
Foto: ADAC Ostwestfalen-Lippe