Neubürgerempfang in Gütersloh 2014 wieder mit großer Resonanz

Unger-mit-Neubuerger-FamiliGütersloh.  Die Stadt als gute Gastgeberin für ihre neuen Mitbewohner und Mitbewohnerinnen: Auch in diesem Jahr  konnte Bürgermeisterin Maria Unger wieder rund 250 Neubürger und Neubürgerinnen im Ratssaal und im Ratsfoyer willkommen heißen. Seit fast 25 Jahren  pflegt die Stadt die Tradition dieser Veranstaltung mit einer Mischung aus Information, Gespräch und gegenseitigem Kennenlernen, denn für manche Neu-Gütersloher  war  das Treffen im Rathaus ein Auftakt für „wunderbare“ Freundschaften.

Unter der Federführung des städtischen Fachbereichs Öffentlichkeitsarbeit und Repräsentation präsentierten sich bei dieser  Gelegenheit aber auch wieder zahlreiche Institutionen wie  die Stadtwerke, die Kulturräume, die Gütersloh Marketing oder das Stadtmuseum, aber auch städtische Dienstleister wie die Wirtschaftsförderung, der Fachbereich Umweltschutz oder der Fachbereich Jugend und Bildung,  der mit Mitarbeiterinnen der städtischen Kindertageseinrichtungen auch für die Kinderbetreuung sorgte. Seniorenbeirat, Integrationsrat und Mitglieder der Ratsfraktionen sind ebenfalls Ansprechpartner für  die Fragen der zahlreichen Gäste.

Bürgermeisterin Maria freute sich über die hervorragende Resonanz auf ihre Einladung, mehr och aber über die „Entscheidung für Gütersloh“, wie sie in ihrer Begrüßung betonte: „Es ist eine Fülle von Faktoren, die das Wohlfühlklima hier ausmachen,“ ging die Bürgermeisterin auf die jüngsten Ergebnisse aus einer Focus-Umfrage in, wonach Kreis und Stadt Gütersloh in puncto Lebensqualität in Deutschland weit vorn liegen. Maria Unger lud aber auch dazu ein, „miteinander ins Gespräch zu kommen und uns Ihre Anregungen mitzuteilen.“

Die Gäste honorierten die Einladung der Stadt mit Beifall. Monika Schieblon, aus Rheda zugezogen, lobte: „Sehr informativ. Ich war überrascht, dass so viele Leute teilgenommen haben.“ Und Corinna Packhäuser, die aus Flensburg hierher kam, findet : „Der Neubürgerempfang war eine sehr schöne Veranstaltung, ich bin rundum zufrieden.“

Ein Zeichen für die Internationalität der Stadt und seiner Bewohner setzten beim Neubürgerempfang nicht nur die Dolmetscher für verschiedene Sprachen, der Integrationsrat mit seinen Informationen, sondern auch die internationale Tanzgruppe der Friedrichsdorfer Künstlerin  Serpil Neuhaus, die  sozusagen das „Warm Up“ zur Veranstaltung lieferte.  Verabschiedet wurden die Gäste von der Bürgermeisterin mit einer Rose und der Einladung, den Ratssaal wieder einmal bei einer Rats- oder Ausschuss-Sitzung zu besuchen. Dann präsentiert er sich allerdings weitaus nüchterner.

Bilder:
Ein guter Ort für junge Familien: Ramona Teschner, Tochter Malika und  Nurudeen Mohammed  gehörten zu den Gästen, die Bürgermeisterin Maria Unger beim Neubürgerempfang begrüßen konnte.

Foto: Stadt Gütersloh