EU bringt Ostwestfalen-Lippe weiter nach vorn

Detmold. 8. August 2013. Insgesamt 54,2 Millionen Euro sind in den vergangenen sechs Jahren als Strukturförderung der Europäischen Union in den Regierungsbezirk Detmold geflossen. Forschung und Entwicklung, aber auch Tourismus und soziale Entwicklung finanziert die EU im aktuellen EFRE-Rahmenplan seit 2007 mit. Antragsstellern im Kreis Gütersloh sind 3,92 Millionen Euro, im Kreis Minden-Lübbecke 7,4 Millionen Euro, im Kreis Höxter 4,54 Millionen Euro, im Kreis Lippe 6,65 Millionen Euro und im Kreis Paderborn 17,33 Millionen Euro zugute gekommen.

„Die finanzielle Unterstützung durch die Europäische Union ist ein wichtiges Instrument, um gezielte Impulse für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung Ostwestfalen-Lippes zu setzen“, sagt Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl. Auch im auslaufenden Förderzyklus hätten zahlreiche heimische Akteure diese Impulse für sich genutzt. Mit gutem Erfolg: „Sie tragen auch dank der EFRE-Förderung dazu bei, Arbeitsplätze zu sichern, die Forschung voran zu treiben und die Lebensqualität in Ostwestfalen-Lippe weiter zu steigern“, so die Regierungspräsidentin.

 Insgesamt 21 Empfänger im Kreis Gütersloh hatten sich erfolgreich um EU-Förderung beworben. Auf sie verteilen sich 22 Projekte. Schwerpunkte liegen auf den Programmen „Ressource NRW“ (1,27 Millionen Euro, drei Projekte) und „High Tech NRW“ (knapp 949.000 Euro, sechs Projekte). Weitere Förderschwerpunkte sind „Energie NRW“ (knapp 505.000 Euro, ein Projekt) und „IKT NRW“ (etwa 346.000 Euro, ein Projekt). Alles in allem speist sich die Förderung für den Kreis Gütersloh aus zwölf Programmen. Josef Wegener, Hauptdezernent für Wirtschaftsförderung der Bezirksregierung, sagt: „Die angeworbenen EFRE-Mittel setzen genau an den regionaltypischen Stärken an und tragen dazu bei, den Kreis Gütersloh wettbewerbsfähiger zu machen.“

 Wirtschaftsförderung ist Schwerpunkt im Kreis Gütersloh

Besonders erfolgreich bei der Einwerbung von EU-Fördergeld ist das Unternehmen Menzi, Dr. Fuest & Lange: Es verbucht mit knapp 863.000 Euro die höchste Fördersumme und zugleich das höchste Einzelprojekt. Das Unternehmen hat mit der EFRE-Unterstützung die Produktion optimiert. Titel: „Menzi unter einem Dach“.

An zweiter Stelle der Förderempfänger rangiert das Unternehmen EMB Systems. Etwa 500.000 Euro bekam der Mittelständler für die Entwicklung neuer elektromechanischer Brems- und Positioniersysteme für Windkraftanlagen. Darüber hinaus erfolgreich bei der Einwerbung ist die Miele & Cie KG (etwa 363.000 Euro, zwei Projekte) und die Glocken-Beune GmbH & Co. KG (etwa 354.000 Euro, Projekt „Versorgung von Rauch-Klimaanlagen zur Wurstherstellung durch Kraft-Wärme-Kopplung“).

Auf diese vier volumenstärksten Empfänger entfallen mehr als die Hälfte der gesamten Förderung und knapp ein Viertel aller Förderprojekte für den Kreis Gütersloh. Die Spannweite der Fördersummen der weiteren Antragssteller reicht von 13.700 Euro für das Unternehmen TKS Express & Logistik („Fragil-Direkt“) bis 346.000 Euro für die Firma Claas Selbstfahrende Erntemaschinen („Telemetrie für KMU“). Im Durchschnitt beträgt die Förderung für diese Empfänger 108.000 Euro.

Insgesamt 19 Empfänger im Kreis Minden-Lübbecke hatten sich erfolgreich um EU-Förderung beworben. Auf sie verteilen sich 14 Projekte. Schwerpunkte liegen auf den Programmen „Soziale Stadt“ (2,29 Millionen Euro, vier Projekte), „Erlebnis NRW“ (1,29 Millionen, drei Projekte) und „Automotive NRW“ (948.000 Euro, zwei Projekte). Weitere Förderschwerpunkte sind das Programm „Logistik NRW“ mit 351.000 Euro und drei Projekten sowie „Medizin NRW“ (335.000 Euro, drei Projekte). Josef Wegener, Hauptdezernent für Wirtschaftsförderung der Bezirksregierung, sagt: „Die angeworbenen EFRE-Mittel setzen genau an den regionaltypischen Stärken an und tragen dazu bei, den Kreis Minden-Lübbecke wettbewerbsfähiger zu machen.“

Tourismus und Stadtentwicklung sind Förderschwerpunkte

Am erfolgreichsten bei der Einwerbung von EU-Fördergeld ist die Stadt Espelkamp: Sie verbucht mit 2,29 Millionen Euro die höchste Fördersumme. Das Geld floss vollständig in die Entwicklung des Stadtteils Gabelhorst/Gabelweiher.

An zweiter Stelle der Förderempfänger rangiert das Unternehmen IMA Kiessman. Die Firma hat 811.000 Euro für die „Rationelle Fertigung hochqualitativer Möbel durch den Einsatz von Laserprozessen“ eingeworben.

Darüber hinaus erfolgreich bei der Einwerbung ist mit 495.000 Euro die Krankenhausbetriebsgesellschaft Bad Oeynhausen. 429.000 Euro der Summe flossen in den „Westfälisch/Ostwestfälischen Telemedizinverbund“. Die Stadt Minden ist mit 490.000 Euro ebenfalls förderstark. Das Geld investierte die Stadt in das Tourismusprojekt „Geschichte erleben – Minden 2011 bis 2014“.

Auf diese vier volumenstärksten Empfänger entfällt mehr als die Hälfte der gesamten Förderung und genau die Hälfte aller Förderprojekte für den Kreis Minden-Lübbecke. Die Spannweite der Fördersummen der weiteren Antragssteller reicht von 1584 Euro für das Logistikunternehmen ESM aus Minden bis 564.000 Euro für den Naturschutzbund (NABU) Kreisverband Minden-Lübbecke („Erlebniszentrum Moorhus am Naturschutzgebiet Großes Torfmoor“). Im Durchschnitt beträgt die Förderung für diese Empfänger 207.000 Euro.

Insgesamt 18 Empfänger im Kreis Höxter hatten sich erfolgreich um EU-Förderung beworben. Auf sie verteilen sich 24 Projekte. Schwerpunkte liegen auf den Programmen „Erlebnis NRW“ (2,26 Millionen Euro, drei Projekte) und „Soziale Stadt“ (1,59 Millionen, drei Projekte). Weitere Förderschwerpunkte sind das Programm „Medizin NRW“ (275.000 Euro, acht Projekte) und die Breitbandinternetanbindung ländlicher Ortschaften (185.696 Euro, sechs Projekte). Josef Wegener, Hauptdezernent für Wirtschaftsförderung der Bezirksregierung, sagt: „Die angeworbenen EFRE-Mittel setzen genau an den regionaltypischen Stärken an und tragen dazu bei, den Kreis Höxter wettbewerbsfähiger zu machen.“

Tourismus und Stadtentwicklung sind Förderschwerpunkte im Kreis Höxter

Am erfolgreichsten bei der Einwerbung von EU-Fördergeld ist die Kreisverwaltung Höxter: Sie verbucht mit 1,69 Millionen Euro die höchste Fördersumme. Mit 1,59 Millionen Euro entfällt der mit Abstand größte Anteil auf das Projekt „Natura 2000 – Naturerleben im Kulturland Kreis Höxter“. Zudem vorangetrieben wurde das „zdi-Schülerlabor tech4youlab“ am Kreisberufskolleg Brakel (100.000 Euro).

An zweiter Stelle der Förderempfänger rangiert die Stadt Brakel. Sie hat 1,59 Millionen Euro eingeworben, ausschließlich aus dem Programm „Soziale Stadt“. Die gesamte Summe floss in das Projekt „Bökendorfer Grund“.

Darüber hinaus erfolgreich bei der Einwerbung ist die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (GfW) (383.000 Euro) und der Kulturkreis Höxter-Corvey. Letzterer entwickelte mit 328.000 Euro Schloss und Kloster Corvey für die touristische und kulturelle Nutzung.

Auf diese vier volumenstärksten Empfänger entfallen knapp 90 Prozent der gesamten Förderung und ein Drittel aller Förderprojekte für den Kreis Höxter. Die Spannweite der Fördersummen der weiteren Antragssteller reicht von 3200 Euro für die Caspar Heinrich Klinik Bad Driburg („Netzwerk der Gesundheitswirtschaft in der Region Höxter zur Akquise, Integration, Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitern“) bis 97.900 Euro für die Katholische Krankenhäuser Bad Driburg-Brakel gGmbH (gleichnamiges Projekt). Im Durchschnitt beträgt die Förderung für diese Empfänger 34.800 Euro.

EFRE-Mittel fließen häufig in Projekte, an denen sich auch das Land Nordrhein-Westfalen beteiligt. Von den EFRE-geförderten Projekten im Kreis Höxter hat die Landesregierung für die Entwicklung von Schloss und Kloster Corvey 197.000 Euro sowie für das Projekt „Natura 2000“ 955.000 Euro zusätzlich an Zuschuss gewährt.

 Insgesamt 25 Empfänger im Kreis Lippe hatten sich erfolgreich um EU-Förderung beworben. Auf sie verteilen sich 42 Projekte. Schwerpunkte liegen auf den Programmen „High Tech NRW“ (1,83 Millionen Euro, zehn Projekte) und „Qualifizierungsinfrastruktur“ (1,55 Millionen, zwei Projekte). Weitere Förderschwerpunkte sind der „Regio Cluster NRW“ (574.000 Euro, zwei Projekte) und „Elektro Mobil NRW“ (512.000 Euro, drei Projekte). Alles in allem speist sich die Förderung für den Kreis Lippe aus 14 Programmen. Josef Wegener, Hauptdezernent für Wirtschaftsförderung der Bezirksregierung, sagt: „Die angeworbenen EFRE-Mittel setzen genau an den regionaltypischen Stärken an und tragen dazu bei, den Kreis Lippe wettbewerbsfähiger zu machen.“

High Tech ist Förderschwerpunkt in Lippe

Besonders erfolgreich bei der Einwerbung von EU-Fördergeld im Kreis Lippe ist die Hochschule Ostwestfalen-Lippe: Sie verbucht mit 2,11 Millionen Euro die höchste Fördersumme. Davon hat sie unter anderem die Gründung des „Innovationszentrums Industrial IT- inIT“ voran getrieben (etwa 546.000 Euro EU-Förderung). Wissenschaftler um Professor Dr. Jürgen Jasperneite und Professor Dr. Stefan Heiss forschen seit 2007 auf dem Gebiet der industriellen Informationstechnik und Automation für intelligente technische Systeme. Mit dabei sind zahlreiche Partner aus Industrie und Mittelstand. Weiteres Förderbeispiel an der Hochschule ist die „Leichtbauoffensive OWL“. Die EU unterstützt das Projekt mit knapp 456.000 Euro EFRE-Mitteln. Es hat das Ziel, den Holzverbrauch in der Möbelindustrie durch Leichtbaukonzepte zu senken.

An zweiter Stelle der Förderempfänger rangiert der Kreis Lippe mit etwa 1,87 Millionen Euro. Der größte Anteil (1,48 Millionen) floss in die Modernisierung der technischen Ausstattung an den vier öffentlichen Berufskollegs.

Auf diese beiden volumenstärksten Empfänger entfallen etwa 60 Prozent der gesamten Förderung und ein Drittel aller Förderprojekte für den Kreis Lippe. Die Spannweite der Fördersummen der weiteren Antragssteller reicht von 9.300 Euro für das Druckhaus Haberbeck („Ressourceneffizienzberatung für KMU“) bis 290.000 Euro für das Unternehmen Jowat AG mit Sitz in Detmold („Entwicklung biologisch abbaubarer und kompostierbarer Kaschierklebstoffe“). Im Durchschnitt beträgt die Förderung für diese Empfänger 98.000 Euro.

Förderstärkstes lippisches Unternehmen ist Phoenix Contact: Etwa 464.000 Euro bekam der Blomberger Hersteller von Elektronikbauteilen von der EU. Das Geld diente zum Beispiel der „Entwicklung Automatischer Ladesysteme für nachhaltige Elektromobilität“. Ebenfalls förderstark ist die Jowat AG mit insgesamt 455.000 Euro.

EFRE-Mittel fließen häufig in Projekte, an denen sich auch das Land Nordrhein-Westfalen beteiligt. Von den EFRE-geförderten Projekten im Kreis Lippe hat die Landesregierung zum Beispiel für die „Leichtbauoffensive OWL“ der Hochschule Ostwestfalen-Lippe 176.000 Euro zusätzlich an Zuschuss gewährt.

Insgesamt 32 Empfänger im Kreis Paderborn hatten sich erfolgreich um EU-Förderung beworben. Auf sie verteilen sich 70 Projekte. Schwerpunkte liegen auf den Programmen „High Tech NRW“ (3,33 Millionen Euro, neun Projekte), „Automotive NRW“ und „Automotive Produktion NRW“ (2,75 Millionen, zwölf Projekte, „Elektro Mobil NRW“ (2,66 Millionen, zehn Projekte) und „Chek NRW“ (2,57 Millionen, elf Projekte). Weitere Förderschwerpunkte sind das Tourismusprogramm „Erlebnis NRW“ (1,22 Millionen Euro, zwei Projekte) und „Produktion NRW“ (778.000 Euro, drei Projekte). Alles in allem speist sich die Förderung im Kreis Paderborn aus 18 Programmen. Josef Wegener, Hauptdezernent für Wirtschaftsförderung der Bezirksregierung, sagt: „Die angeworbenen EFRE-Mittel setzen genau an den regionaltypischen Stärken an und tragen dazu bei, den Kreis Paderborn wettbewerbsfähiger zu machen.“

„High Tech“ und „Automotive“ sind Förderschwerpunkte im Kreis Paderborn

Mit Abstand am erfolgreichsten bei der Einwerbung von EU-Fördergeld ist die Universität Paderborn: Sie verbucht mit 8,48 Millionen Euro die höchste Fördersumme. Auf die Universität allein entfallen 28 der 70 Projekte, darunter die „Entwurfstechnik intelligente Mechatronik ENTIME“ für 1,29 Millionen Euro, das „Labor für Kunststoffe in Ostwestfalen-Lippe K-Lab“ (697.000 Euro) und die „Test und Trainingsumgebung für fortgeschrittene Fahrerassistenzsysteme TRAFFIS“ (678.000 Euro). Mit bei solchen Projekten dabei sind in der Regel zahlreiche Partner aus Industrie und Mittelstand.

An zweiter Stelle der Förderempfänger rangiert das Unternehmen Dspace mit Sitz in Paderborn (1,33 Millionen Euro, vier Projekte). Ein großer Anteil der Fördersumme floss zum Beispiel in den „simulationsgestützten Entwurf für Elektrofahrzeuge“ (425.000 Euro).

Darüber hinaus erfolgreich bei der Einwerbung ist die Gemeinde Hövelhof für die Weiterentwicklung des Ems-Radweges (963.000 Euro) sowie das Unternehmen It’s OWL Clustermanagement für die Steuerung des gleichnamigen Technologie-Netzwerkes (900.000 Euro).

Auf diese vier volumenstärksten Empfänger entfallen etwa zwei Drittel der gesamten Förderung und die Hälfte aller Förderprojekte für den Kreis Paderborn. Die Spannweite der Fördersummen der weiteren Antragssteller reicht von 7.800 Euro für die Fachhochschule der Wirtschaft („Entwicklung des Maxidoc Kommunikationsmoduls“) bis 330.000 Euro für das Medizinische Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbH (Projekt „Rehabilitation Geschlechtergerecht“). Im Durchschnitt beträgt die Förderung für diese Empfänger 157.000 Euro.

EFRE-Mittel fließen häufig in Projekte, an denen sich auch das Land Nordrhein-Westfalen beteiligt. Von den EFRE-geförderten Projekten im Kreis Paderborn hat die Landesregierung zum Beispiel für die Weiterentwicklung des Ems-Radweges 528.000 Euro zusätzlich an Zuschuss gewährt.

Nächste Förderphase beginnt 2014

Die nächste Förderphase des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung beginnt im kommenden Jahr und endet im Jahr 2019. Ein Fokus soll weiter auf der Forschung und Entwicklung liegen. Besonders im Blickpunkt sind zudem die Herausforderungen durch den Fachkräftemangel, neue Technologien sowie Umwelt- und Klimaschutz. Die einzelnen Programme werden im September vorgestellt.

Seit 2007 hat Deutschland 26 Milliarden Euro an EFRE-Förderung im Zuge des laufenden Rahmenplans bekommen. 2,5 Milliarden davon entfallen auf Nordrhein-Westfalen. Förderschwerpunkte sind Innovationen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie die Angleichung von Wirtschafts- und Lebensverhältnissen.

Der EFRE-Fonds wurde im Jahr 1975 eingerichtet. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie koordiniert die Verwaltung der EFRE-Mittel für Deutschland. Projektkoordinator für Nordrhein-Westfalen ist das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk.

Das Ziel des EFRE-Fonds ist die Stärkung der wirtschaftlichen und sozialen Kohäsion in der Europäischen Union durch Abbau der Ungleichheiten zwischen den einzelnen Regionen. Finanziert werden direkte Hilfen bei Investitionen von Unternehmen (besonders KMU) zur Schaffung von dauerhafter Beschäftigung, Infrastrukturen, insbesondere im Zusam menhang mit Forschung und Innovation, Telekommunikation, Umwelt, Energie und Transport, Finanzierungsinstrumente zur Unterstützung der regionalen und lokalen Entwicklung und zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Städten und Regionen sowie technische Hilfsmaßnahmen.

 

EFRE-Förderung für OWL im aktuellen Rahmenplan 2007 bis 2013 Bielefeld 13,98 Millionen Euro
Kreis Gütersloh 3,92 Millionen Euro
Kreis Herford 370.000 Euro
Kreis Höxter 4,54 Millionen Euro
Kreis Lippe 6,65 Millionen Euro
Kreis Minden-Lübbecke 7,4 Millionen Euro
Kreis Paderborn 17,33 Millionen Euro