Wellness für „Sommer-Gewinner“

Gewinner: (v.l.) Sabine Westphal (3. Preis), Kathrin Groth (Verkehrsverein), Dirk Langert und Peter Risse (ikk Classic), Ulrich Teckentrup (2. Preis) und Antje Pascheke (1. Preis) freuen sich über eine positive Bilanz des Gütersloher Sommers. Foto: Zentrale Öffentlichkeitsarbeit Stadt Gütersloh

Gütersloh (vv). Das haben die treuen Besucher des Gütersloher Sommers sich verdient: Ein Wellness-Wochenende für zwei Personen in Bad Rothenfelde, gestiftet von der ikk classic, ist der Hauptpreis beim „Sommer-Quiz“. In diesem Jahr kann sich Antje Pascheke über den Gewinngutschein freuen, den sie jetzt aus der Hand von ikk-Regionaldirektor Dirk Langert entgegennahm.

Verkehrsvereins-Geschäftsführerin Susanne Zimmermann übergab an zwei weitere Gewinner die Preise: Zu einer Brauerei-Besichtigung der Firma Barre kann sich Ulrich Teckentrup aus Rheda-Wiedenbrück bis zu 25 Freunde einladen. Sabine Westphal aus Gütersloh freut sich über einen Gutschein für das Gütersloher Theater, gestiftet von den „Kulturräumen“ im Wert von 60 Euro.

Kathrin Groth, verantwortlich für das Programm in Mohns Park, teilte das Ergebnis der Publikums-Abstimmung mit, das in diesem Jahr äußerst knapp ausfiel: Mit einstelligem Vorsprung hatten die „Four Roses“ die Nase vorn vor der fulminanten Pink Show und der Lionel-Ritchie-Coverband „All Night Long“. Die „Roses“ werden also auch im nächsten Jahr wieder beim Gütersloher Sommer Party machen. Für die Fans des Sommer-Kult-Konzerts mit den „Thunderbirds“ gibt es aber ebenfalls eine gute Nachricht: Sie waren „gesetzt“ und sind ebenfalls nächstes Jahr wieder dabei.

Der Verkehrsverein als Veranstalter des Gütersloher Sommers blickt auf eine äußerst erfolgreiche Saison zurück. Die Konzerte in Mohns Park lockten ohne Ausnahme zwischen 1500 und fast 3000 Zuschauer, aber auch die Veranstaltungen an den anderen Orten wie Botanischer Garten oder Dalkeinsel haben sich hervorragend etabliert. Besonders erfreulich auch die Entwicklung der Besucher aus dem gesamten Kreis Gütersloh und angrenzenden Kreisen. Susanne Zimmermann: „Hier lässt sich seit Jahren eine deutliche Tendenz nach oben erkennen.“