Waldjugendspiele in Büren

Waldjugendspiele BuerenBüren. Bereits zum sechsten Mal wurden die alljährlichen Waldjugendspiele im Kreis Paderborn durchgeführt. Die Begegnung von Schulkindern mit der Natur geht zurück auf eine Initiative der „Schutzgemeinschaft Deutscher Wald“. Ziel ist es, den Kindern im Grundschulalter die Bedeutung des heimischen Waldes in erlebnisorientierter Art und Weise zu vermitteln. In bewährter Kooperation zwischen dem Schulamt des Kreises Paderborn, dem Regionalforstamt Hochstift, den örtlichen Grundschulen und Förstern machten sich kreisweit rund 2.300 Schüler der Klassen 4 auf den Weg, ihren heimischen Wald zu erkunden.

„Am Beispiel des Ökosystems Wald lässt sich besonders gut darstellen, dass eine naturverträgliche, nachhaltige Nutzung und der Schutz unseres Lebensraumes miteinander vereinbar sind“, sind sich Bürgermeister Burkhard Schwuchow und Stadtförster Ulrich Menzel einig. „Gerade als Schulstadt ist es uns wichtig, unsere Schüler mit dem Wald vertraut zu machen“, führen sie weiter aus.

Waldjugendspiele Bueren1So war die Waldschule im Bürener Stadtwald an zwei Tagen erneut Anlaufpunkt für 217 Grundschüler aus dem gesamten Stadtgebiet. Aufgeteilt in Kleingruppen von je zehn Schülern ging es von dort auf den 1,7 Kilometer langen Parcours durch den Wald, begleitet von Lehrern, Eltern und vor allem von sichtbarer Begeisterung. Abseits befestigter Waldwege, versteckt im Dickicht, am Waldboden oder hohen Bäumen warteten 16 vorbereitete Stationen mit unterschiedlichen Fragen auf die jungen Waldforscher. Von der Wildschweinsuhle bis zur Spechthöhle und heimischen Baumarten gab es viel zu erkunden. Gezeichnet vom harten Waldeinsatz aber hoch zufrieden kehrten alle 217 Schüler heil zurück. Ein überaus positives Resümee auch bei allen, die diese Veranstaltung vorbereitet haben und Vorfreude aufs

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nächste Mal.

BU-1+3: Schüler der vierter Klasse der Bürener Grundschule

BU-2: Schüler der vierten Klasse der Grundschule Steinhausen