Mitgliederversammlung der Solidaritätsgemeinschaft der KSA

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Die KSA tagte in Gütersloh: (v.l.) Rechnungsprüfer Bernd Mombrei, Bürgermeisterin Maria Unger, Vorsitzende der Mitgliederversammlung, Harald Kramer, Geschäftsführer, sowie die Vorstandsmitglieder der KSA: Dr. Hermann Janning, Beate Zielke, (Vorstandsvorsitzende), Dr. Wolf Heinrichs, Joachim Hampe und Guntram Pehlke

Gütersloh (gpr). Gleiche Interessen verbinden die Mitglieder des Kommunalen Schadensausgleichs westdeutscher Städte (KSA), die am Freitag mit 80 Teilnehmern ihre Mitgliederversammlung im Theater Gütersloh abhielten. Die Mitglieder kooperieren in  kommunalen Versicherungsfragen, so dass die KSA ihren Mitgliedern Haftpflicht-, Kraftfahrt-, und Unfalldeckungsschutz bietet. Die Besonderheit der Kommunalen Schadensausgleiche liegt darin, dass jedem einzelnen Mitglied nach dem Solidarprinzip Versicherungsschutz für das Risiko eines außerordentlichen Schadenaufkommens in unbegrenzter Höhe gewährt wird.
Neben dem Geschäftsbericht und der Entlastung von Vorstand und Geschäftsführung stand als Fachvortrag das Thema „Sechs Jahre allgemeines Gleichbehandlungsgesetz – eine Bilanz“ auf der Tagesordnung. Dazu referierte Lars-Oliver Rekittke aus Münster. Als Vorsitzende der Mitgliederversammlung nutzte Bürgermeisterin Maria Unger  die Gelegenheit, um den Standort Gütersloh mit seinen vielen Facetten im kulturellen, wirtschaftlichen und Bildungsbereich darzustellen und auch die Besonderheiten mit dem breit aufgestellten Stiftungswesen und aktuellen Projekten wie den Ravenna Park ins Augenmerk zu rücken. Nach Abschluss der Tagesordnung erhielten die Mitglieder die Gelegenheit, bei einer Führung durch das Theater auch hinter die Kulissen zu schauen.

Foto: Stadt Gütersloh