Mehr als 80 Kinder experimentierten am „Tag der kleinen Forscher“ in Warburg

Kinder erperimentierten mit großer Freude in der Hochschule OWL in Warburg (Foto: Stephan Fläming)

Warburg. „Wie funktioniert eigentlich unsere Erde?“ Das wollten mehr als 80 Kinder zwischen vier und sieben Jahren wissen, die am „Tag der kleinen Forscher“ in der Hochschule Ostwestfalen-Lippe verschiedene Experimente durchführten. Veranstaltet wurde der „Tag der kleinen Forscher“ vom Bildungsmanagement des Kreises Höxter in Zusammenarbeit mit dem Verein Natur und Technik e.V., dem heimischen Unternehmen Keck Energieservice, der ComNatura Umweltbildung Hecker und den Warburger Kindertageseinrichtungen.

„Naturphänomene und Technik üben schon in früher Kindheit eine große Faszination auf Jungen und Mädchen aus. Von klein auf entdecken sie mit Neugier und Forscherdrang ihre Lebenswelt“, erklärt Christina Dunschen, Projektkoordinatorin „Haus der kleinen Forscher“ im Bildungsmanagement des Kreises Höxter. An diese Begeisterungsfähigkeit knüpften die angebotenen Aktivitäten an.

Wie kann man Wetter im Glas erzeugen? Was spielt sich unter der Erde ab? Oder lässt sich die Sonnenwärme einfangen? Zu diesen spannenden Fragestellungen konnten die Kinder an sechs Stationen experimentieren.

„Mädchen und Jungen, die mit Freude experimentieren, haben die Chance, ihre Begabungen zu entdecken und zu entfalten. Deshalb ist es so wichtig, die Begeisterung der Kinder für Naturwissenschaft und Technik früh zu fördern“, so der Vorsitzende des Vereins Natur und Technik e.V. und Koordinator der Landesinitiative „Zukunft durch Innovation“ im Kreis Höxter, Christian Fachin.