„Lenz​e liest Lenz“

Foto: KULTURRING BRAKEL e.V.

Brakel. Am Sonntag, 28. Oktober 2012 liest Hannes Lenze aus Siegfried Lenz‘ „So zärtlich war Suleyken – masurische Geschichten“ und aus „Der Geist der Mirabelle – Geschichten aus Bollerup“.

Kurze, skurrile, liebevolle, köstliche Schelmenstücke und Schnurren im landestypischen Idiom und „gewürzt“ mit „Schmunzelliedern zur swingenden Gitarre.

Seit ca. 12 Jahren tritt Lenze unter dem Motto „Es darf geschmunzelt werden“ mit verschiedenen Programmen im Dreiländereck Ostwestfalen – Niedersachsen – Hessen in Buchhandlungen, Kliniken und Kulturvereinen und im Münsterland mit einem plattdeutschen Programm auf.

Seine besondere Liebe gilt seit Kindesbeinen Wilhelm Busch, Ludwig Thoma, Karl Valentin und Heinz Erhardt. In späteren Jahren kamen Joachim Ringelnatz, Christian Morgenstern und Kurt Tucholsky hinzu.

Seit 55 Jahren „arbeitet“ Hannes Lenze als Gitarrist und Vocalist in verschiedenen Jazz-Ensembles. Und so „würzt“ er seine Lesungen mit Schmunzelliedern – teils aus eigener Feder – zur singenden Gitarre.

In seinen eigenen kabarettistisch – satirischen Versen und Texten spießt Lenze mit treffsicherer, plastischer Sprache alltägliche,politische Probleme auf. Verschiedene deutsche Dialekte gehörenzu seinem Handwerkszeug. Ausschnitte seines Programmes wurden im WDR-Fernsehen gesendet.

Alle Infos im Web www.kulturringbrakel.de

Foto: KULTURRING BRAKEL e.V.