Hightech Innovationen und Elektromobilität

v.l.n.r.: Gunter Olesch (Geschäftsführer Phoenix Contact GmbH & Co KG), Franz Loogen (Geschäftsführer e-mobil BW GmbH), Prof. Dr. Stefan Witte (Vizepräsident Hochschule Ostwestfalen-Lippe), Herbert Weber (Geschäftsführer OstWestfalenLippe GmbH), Dr. Ulrich Büker (Leiter Advanced Engineering Electronics Hella), Günter Korder (Geschäftsführer it's OWL Clustermanagement)

Bielefeld (rsc). Das Thema „Elektromobilität“ stand bei der zehnten Auflage des Forums solutions OWL im Mittelpunkt. Im Haus der Technik in Bielefeld kamen etwa 80 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um sich über den Fortschritt der Technik intelligenter Systeme zu informieren.

Bei der Eröffnung des diesjährigen OWL Forums für Technologie und Innovation richteten die Veranstalter den Blick auf den Spitzencluster Elektromobilität SüdWest, der die technologischen Voraussetzungen für leistungsfähige und effiziente Elektrofahrzeuge schaffen will. Dabei wird der Cluster mit dem Spitzencluster Intelligente Technische Systeme OWL (it’s OWL) zusammenarbeiten. Its OWL besteht aus 174 Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft und konnte sich in einem bundesweiten Wettbewerb um nachhaltige intelligente Technik gegen 14 Mitbewerber durchsetzen.

Zum 10. Jubiläum der solutions OWL bietet der Veranstalter OstWestfalenLippe GmbH von September bis November ein Programm von 27 Workshops, Vorträge, Symposien und Messen über verschiedenste Themen an, die alle den Schwerpunkt Intelligente Systeme haben. Dabei geht es unter anderem in der Zusammenarbeit mit Elektromobilität SüdWest um die technisch intelligente Entwicklung von Fahrzeugen, wie das Konzept des Cloud Computing.

Herbert Weber, Geschäftsführer der OstWestfalenLippe GmbH, erklärte: „Das Veranstaltungsprogramm ist eine wichtige Kommunikationsplattform für den Spitzencluster it’s OWL. Hier können sich Experten informieren und austauschen.“ Es gehe den Veranstaltern bei solutions darum, den Trend Innovationen zu diskutieren und auszutauschen zu unterstützen und die Region Ostwestfalen-Lippe als Wirtschaftsstandort für Hightech Produkte voranzubringen.

Foto: René Scharton