Handarbeitscafé im LWL-Freilichtmuseum Detmold

Beim Handarbeitscafé von Ulrike Loth (Foto) und Roswitha Neumann im LWL-Freilichtmuseum Detmold steht einmal im Monat der kreative Austausch im Mittelpunkt. Foto: LWL/Sánchez

Beim Handarbeitscafé von Ulrike Loth (Foto) und Roswitha Neumann im LWL-Freilichtmuseum Detmold steht einmal im Monat der kreative Austausch im Mittelpunkt. Foto: LWL/Sánchez

Detmold. Wenn der Tisch mit Kaffee und Tee gedeckt und die Stricknadeln ausgepackt sind, dann geht das Handarbeitscafé im LWL-Freilichtmuseum Detmold in eine neue Runde. Los geht es am Freitag (27.4.) von 14 bis 17 Uhr. Passend zum aktuellen Themenjahr „Raus aus dem Spießerglück“ rückt das Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) auch bei den Handarbeiten einmal im Monat die 1960er Jahre in den Mittelpunkt. Jeder, der noch textile Fundstücke aus der Zeit zu Hause hat, kann Petticoat, Nyltesthemdem und Co. mitbringen und sich mit Roswitha Neumann, Ulrike Loth und den Teilnehmern in einer gemütlichen Runde austauschen. Mitgebracht werden sollten Häkel- oder Stricknadeln und vorhandenes Material. Es ist lediglich der Museumseintritt zu zahlen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die weiteren Termine für 2018 sind: 25. Mai, 29. Juni, 27. Juli, 31. August, 28. September und 26. Oktober.

horizonte_zingst_2018