Glückliche Gewinner der Ausstellung „Fair flowers“

v. links: Gudrun Bauer, Thomas Setzer, Margret Bäumker, Annegret Bauer, Pfarrer Marco Beuermann, Umweltberaterin Dorothee Kohlen, Pfarrer Thomas Hengstebeck. Foto: Stadt Rheda-Wiedenbrück

v. links: Gudrun Bauer, Thomas Setzer, Margret Bäumker, Annegret Bauer, Pfarrer Marco Beuermann, Umweltberaterin Dorothee Kohlen, Pfarrer Thomas Hengstebeck. Foto: Stadt Rheda-Wiedenbrück

Rheda-Wiedenbrück (pbm). „Fair Flowers – Mit Blumen für Menschenrechte“ lautete der Titel der Ausstellung des Vereins Vamos aus Münster, die im Mai das Foyer des Rathauses bereicherte. Die Fair-Trade-Gruppe der Stadt unter der Leitung von Umweltberaterin Dorothee Kohlen hatte die Ausstellung nach Rheda-Wiedenbrück geholt. Viele interessierte Besucher sahen sich die eindrucksvolle Ausstellung an und waren erschüttert von den Lebensbedingungen der Arbeiter auf den großen Rosenfarmen, die überwiegend in Äquatornähe angesiedelt sind. Unter den Besuchern, die sich an einem kleinen Quiz beteiligten, wurden drei exklusive Blumensträuße verlost. Margret Bäumker, Annegret Bauer und Gertrud Brüggershemke sind die glücklichen Gewinnerinnen. Sie wussten, dass eine Rose täglich 1,5 Liter Wasser benötigt, denn so lautete auch die Frage auf der Teilnahmekarte. Die Blumengebinde überreichte den Gewinnerinnen die stellvertretende Bürgermeisterin Gudrun Bauer. An den farbenfrohen Sträußen, die aus der Gärtnerei Vossel stammten, wurde einmal mehr gezeigt, dass auch heimische saisonale Blumen wie Pfingstrosen, Lobelien, Bartnelken und Gräser in einem Strauß eine wunderschöne Kombination bilden können, auch wenn die Königin der Blumen, die Rose, nicht unter ihnen weilt. Infos zum Fairen Handel erteilt Umweltberaterin Dorothee Kohlen (963-234).