Gesund in GT: Vom Knorpelschaden zur Prothese

Dr. Hans-Ulrich Schröder, Chefarzt der Abteilung für Unfallchirurgie. Foto: Klinikum Gütersloh gemeinnützige GmbH

Gütersloh (kgp). Ein Knorpelschaden muss nicht zwangsläufig zur Arthrose führen. In der Reihe Gesund im Klinikum Gütersloh am Montag, 8. Oktober, informiert Chefarzt Dr. Hans-Ulrich Schröder über moderne Therapiemöglichkeiten des Gelenkknorpels. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr im Neubau-Saal, Bettenhaus Süd.

Der Knorpel ist eine hochkomplexe Struktur der Gelenke. Täglich wird er bei jedem Schritt belastet und sorgt für einen reibungslosen Bewegungsablauf. Wenn das Gleichgewicht durch eine Verletzung oder durch Verschleiß gestört wird, können Gelenkschmerzen und langfristig auch Arthrose entstehen.

In seinem Vortrag spricht Dr. Schröder über die Funktion des Gelenkknorpels sowie gelenkerhaltende Behandlungen – operativ und nichtoperativ. Die Grenzen und Möglichkeiten des Gelenkersatzes an Hüfte, Knie und Schulter werden ausführlich dargestellt. Im Anschluss beantwortet der Referent Fragen aus dem Publikum. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.