Erstsemesterbegrüßung im Audimax

Paderborn. Noch bevor am kommenden Montag, 8. Oktober, die Vorlesungszeit des Wintersemesters an der Universität Paderborn beginnt, haben sich heute im Auditorium maximum über 800 Studierende aus den MINT-Fächern versammelt, um offiziell begrüßt zu werden und ihre neue Hochschule näher kennen zu lernen. Die Universität Paderborn rechnet mit insgesamt 3.640 Studienanfängern im ersten Fachsemester; damit steigt die Gesamtstudierendenzahl auf rund 18.500 Studierende an. Endgültige Zahlen können wegen der Nachrücker erst Anfang November genannt werden.

Dr. Yvonne Salman von der Zentralen Studienberatung (ZSB) machte den Studienanfängern Mut. „Genießen Sie den Zauber des Neuanfangs und Ihre Studienzeit. Denken Sie immer daran, Sie sind nicht alleine. Wir sind jederzeit für Sie da und werden Sie unterstützen.“ Anschließend hieß Risch die Erstsemester willkommen und stellte den neuen Studierenden die Struktur und das Profil der „Universität der Informationsgesellschaft“ vor. „Ab heute fängt für Sie alles von Null an. Sie können auf den bisher erbrachten Leistungen in der Schule aufbauen, sollten sich jedoch nicht darauf ausruhen. Wir freuen uns auf Sie, denn Sie werden die Zukunft der Universität Paderborn mitgestalten“, sagte Risch.

Auch Bürgermeister Heinz Paus hieß die Erstsemester willkommen und stellte die vielen Gesichter Paderborns vor. Er gratulierte den Studienanfängern zu ihrer Entscheidung für die Universität Paderborn, denn diese sei ein Teil der Paderborner Identität.

Als Vorstandsmitglied der Ehemaligenvereinigung Alumni Paderborn und als Pressesprecher der Universität warb Tibor Werner Szolnoki bei den Studienanfängern für eine lebenslange Verbundenheit mit ihrer Hochschule. Er riet ihnen, einen Teil ihres Studiums im Ausland zu verbringen und nicht zuletzt an der Uni auch wirkliche Freunde zu finden. „Profitieren Sie schon während ihres Studiums, z. B. durch Praktika, von den Kontakten der Uni zu ihren Absolventen.“

Seinen ersten offiziellen Auftritt hatte der neue Vorsitzende der Allgemeinen Studierendenvertretung (AStA), Florian Rittmeier. Er rief dazu auf, die Universität als Ort der Bildung zu begreifen und über den Tellerrand zu schauen. Auf die Erstsemester würden viele Veränderungen zukommen. Sie sollten den neuen Lebensabschnitt mit Leidenschaft beginnen, um dann die Universität als gereifte Persönlichkeit zu verlassen. Im Anschluss an die offizielle Begrüßung fanden fachspezifische Einführungsveranstaltungen statt.

Foto: Patrick Kleibold