Erste Sitzung der Kommunalen Sicherheitskonferenz in Büren

Foto-KosiBüren. Auf der ersten Sitzung der im Herbst 2013 neu ins Leben gerufenen Kommunalen Sicherheitskonferenz (KoSi) in Büren berieten die Kooperationspartner der Kreispolizeibehörde Paderborn und der Stadt Büren über die aktuelle Sicherheitslage in Büren. Bürgermeister Burkhard Schwuchow, Leitender Polizeidirektor Andreas Krummrey, Polizeidirektor Michael Müller, die Polizeihauptkommissare Michael Schütte und Andreas Welticke sowie Manuel Krenz, Abteilungsleiter Bürgerdienste der Stadt Büren, und der städtische Jugendpfleger Norman Hansmeyer stellten dabei einhellig fest, dass das Leben in Büren sicher ist. Weiterhin zogen die Gesprächspartner ein Fazit der gemeinsamen Aktivitäten in 2013 und  verabredeten Ziele für das laufende Jahr 2014.

So führten im Jahr 2013 die Polizei und das Bürener Ordnungsamt unter anderem auf Schützenfesten, dem Bürener Oktobermarkt und den drei Abifeten gemeinsame Kontrollen durch. „Gerade die gemeinsamen Streifen von Ordnungsamt und Polizei sorgen für mehr Präsenz und stärken somit das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung. Aus diesem Grund sollen die gemeinsamen Streifen im laufenden Jahr intensiviert werden“, schilderte Bürgermeister Burkhard Schwuchow und freute sich über die gute Zusammenarbeit.
Bewährt haben sich auch die gemeinsamen Jugendschutzkontrollen bei öffentlichen Veranstaltungen in Kooperation mit dem Kreisjugendamt.

„Durch diese kreisweit einzigartige Kooperation können die Stadt Büren und die Polizei aktuelle Entwicklungen gemeinsam ins Auge nehmen, schnelle Absprachen treffen und daher auch umgehend reagieren. So können wir zusammen die Sicherheitslage in Büren positiv beeinflussen“, erklärte Andreas Krummrey, der Abteilungsleiter Polizei der Kreispolizeibehörde.

Nicht nur um Kontrollen und Repression geht es bei der Zusammenarbeit, sondern nicht zuletzt auch um die Prävention. So fand in der vergangenen Woche die Präventionsveranstaltung „Crash Kurs“ der Polizei in der Bürener Stadthalle statt, an der rund 400 Schülerinnen und Schüler teilnahmen. Feuerwehrleute, Polizisten, Notärzte und Notfallseelsorger, aber auch Betroffene berichteten von ihren persönlichen Erlebnissen bei Verkehrsunfällen und gaben Verhaltenstipps. Ziel dieser Veranstaltung ist es, bei den jungen Teilnehmern ein realitätsnahes Gefahrenbewusstsein zu schaffen und eine dauerhafte, positive Verhaltensänderung im Straßenverkehr zu bewirken.

Als Ergebnis der ersten Sicherheitskonferenz hielten die Gesprächspartner fest, dass die Sicherheit in Büren groß geschrieben wird.

Foto: Stadt Büren