DLRG Büren bei Großeinsatzübung erfolgreich

Dietmar Zelinski, Dirk Kleeschulte, Ann-Kathrin Zelinski, Thomas Siedhoff, Frederik Voßmann, Paul Lieske, Jan Schlüter, Thomas Jansens, Joachim Hoblitz, Oliver Schipp, Loreen Schipp, Eline Reger, Mareike Fels, und Joseph Wellen. Foto: ProjectPartner

Dietmar Zelinski, Dirk Kleeschulte, Ann-Kathrin Zelinski, Thomas Siedhoff, Frederik
Voßmann, Paul Lieske, Jan Schlüter, Thomas Jansens, Joachim Hoblitz, Oliver Schipp, Loreen Schipp, Eline Reger, Mareike Fels, und Joseph Wellen. Foto: ProjectPartner

Büren. Erschöpft von drei Tagen Intensivübung, reich an Erfahrungen rund um die Wasserrettung und glücklich über den Erfolg – so könnte man die heimkehrenden Retter der DLRG Büren beschreiben. Denn auch in diesem Jahr nahmen die DLRGer aus Büren an der jährlichen Großübung des Landesverbandes Westfalen teil. Die Einsatzübung sucht ihres Gleichen, denn sie ist die Größte regelmäßig stattfindende Übung in der gesamten Republik.

Erstmalig fand die Großübung im Kreis Höxter an der Weser und den heimischen Seen statt. Dabei mussten die gut 300 teilnehmenden DLRG-Helfer verschiedene Katastrophenlagen bewältigen, welche die Bereiche Wasserrettung durch Bootseinsatz und Taucheinsatz, Sanitätswesen, Unfalldarstellung und Führung beinhalteten.

Mit einem starken Auftritt beteiligte sich die DLRG Büren an dem Praxistest. Denn die heimischen Wasserretter waren nicht nur mit dem Boot- und Tauchtrupp aktiv. Beide Trupps sind im Katastrophenschutz des Landes Nordrhein-Westfalen gemeldet. Realitätsnahe Verletzten-Darstellung war Aufgabe von drei Bürener Mimen, die geschminkt und mit viel Schauspielkunst für Aufregung sorgten. Einen der fünf Wasserrettungszüge leitete der Ortsgruppenvorsitzende Dirk Kleeschulte und in der Übungs-Führungsebene war Dietmar Zelinski an der Organisation beteiligt. Als Unterkunft diente die Höxteraner Hauptschule.