Carsten Linnemann zu Gast bei Bürener Jugendlichen

v.l. Bürener Jugendliche mit Dr. Carsten Linnemann, Slawomir Levitzki, städtischer Sozialarbeiter, Norman Hansmeyer, städtischer Jungendpfleger und Bürgermeister Burkhard Schwuchow im Treffpunkt 34. Foto: Stadt Büren

Büren. Noch immer sind die Bürener Jugendlichen von ihrer Fahrt nach Berlin in den vergangenen Sommerferien begeistert. Fünf Tage verbrachten sie mit Slawomir Lewitzki, städtischer Sozialarbeiter, in der Hauptstadt.

„Die Bürgerstiftung Büren hat uns bei der Verwirklichung unterstützt und den Kontakt zu Herrn Linnemann hergestellt“, erzählt Norman Hansmeyer, städtischer Jugendpfleger.
Als daraus gleich eine Einladung in den Bundestag wurde, staunten die Jugendlichen nicht schlecht. Eine Hausführung mit Besichtigung der Kuppel und ein Vortrag im Plenarsaal standen für die Bürener zwischen 14 und 17 Jahren auf dem Programm.

„Leider war ich zu dem Zeitpunkt nicht in Berlin und konnte die Gruppe nicht selbst im Bundestag willkommen heißen, da entstand die Idee von einem Nachtreffen“ schildert Linnemann.
Am vergangenen Dienstag besuchte der Bundestagsabgeordnete aus Paderborn dann die jungen Bürener im städtischen Jugendtreff „Treffpunkt 34“.

Nach der Reflektion der Fahrt kam es zu einer interessanten Fragerunde, in der Bürgermeister Burkhard Schwuchow und Carsten Linnemann über ihre Beweggründe in die Politik zu gehen befragt wurden, aber auch aktuelle Themen wie Fracking oder Regelungen zur Rente auf den Tisch kamen.
Besonders begeistert war der Bundestagsabgeordnete von den frisch renovierten Räumlichkeiten des Jungendtreffs, der vor ca. eineinhalb Jahren in der Bahnhofstraße eröffnet wurde.

„Ich kann mich noch genau daran erinnern, den Kaufvertrag für dieses Haus unterschrieben zu haben, das war meine erst Amtshandlung vor gut 3 Jahren“, erzählt Bürgermeister Burkhard Schwuchow.