Bürgermeister besucht Rettungsschwimmer

Rheda-Wiedenbrück/Pelzerhaken (pbm). Seit Anfang der Sommerferien sind die Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer aus Rheda-Wiedenbrück in Pelzerhaken an der Ostsee im ehrenamtlichen Rettungsdienst aktiv. Bürgermeister Theo Mettenborg bereitete den Rettungsschwimmern seiner Stadt jetzt mit seinem Besuch in der neuen Rettungswache am Strand eine besondere Freude. Er reiste auf Einladung des Wachleiters Hans-Albert Lange an, um dem Rettungsteam seine Anerkennung zu zeigen und das neue Gebäude der Rettungswache zu besichtigen.

Bürgermeister Theo Mettenborg und Hans-Albert Lange, Vorsitzender der DLRG Rheda-Wiedenbrück und Wachleiter an der Ostsee in Pelzerhaken und seine Wachmannschaft.

Wachleiter Hans-Albert Lange, der bereits seit 1968 nach Pelzerhaken fährt, ist erstmals mit einer so großen Gruppe in dem neuen Gebäude im Einsatz.

Die Wachmannschaft aus Rheda-Wiedenbrück besteht aus 23 Rettungsschwimmerinnen und –schwimmern, die jetzt drei Wochen Wachdienst in Pelzerhaken leisten und dort für die Sicherheit der Badegäste sorgen. Der Besuch bietet eine gute Gelegenheit für das Stadtoberhaupt, die Aufgaben der Rettungsschwimmer hautnah kennenzulernen, die durch die Bevölkerung in Pelzerhaken eine hohe Wertschätzung erfahren.

Das neue Wachgebäude, das als das modernstes an der Ostsee gilt, steht direkt am Strand und ist für die Gruppe aus Rheda-Wiedenbrück Unterkunft und Arbeitsplatz zugleich. Durch moderne Zweibett-Zimmer und eine technisch vorbildliche Einsatzzentrale wird der Wachdienst erleichtert. „Sie alle setzen mit Freude und Überzeugung ihre Ferien oder ihren Jahresurlaub für diese Aufgabe ein. Das ist ein großartiger ehrenamtlicher Einsatz zum Schutz der zahlreichen Ostsee-Urlauber“, freut sich das Rheda-Wiedenbrücker Stadtoberhaupt.

Bürgermeister Theo Mettenborg besichtigte die neuen Station und den Strandabschnitt in Rettin. Die DLRG-Mannschaft ließ es sich nicht nehmen, Theo Mettenborg, bei einer sportlichen Fahrt im Rettungsboot über die Ostsee, den Eindruck von einem Echteinsatz zu geben.  

Foto: Stadtverwaltung Rheda-Wiedenbrück