Bereits 20.000 Besucher sahen die WUNDER ROMs

Paderborn. Sie zieht Gruppen- und Einzelbesucher aus ganz Deutschland und dem Ausland an: WUNDER ROMs im Blick des Nordens – die aktuelle Sonderausstellung im Diözesanmuseum Paderborn ist ein großer Erfolg. Gestern Wunder-Romsbegrüßten Generalvikar Alfons Hardt und Museumsdirektor Christoph Stiegemann den 20.000sten Besucher. Andreas Wand aus Freiburg sah sich die Ausstellung gemeinsam mit seiner in Paderborn lebenden Schwester Hildegard Wand an. „Für mich war es besonders interessant zu sehen, wie sich die Geschichte Roms in der Ausstellung von Etage zu Etage weiter erschlossen hat“, sagte Wand. Andreas Wand, der im sauerländischen Medebach aufgewachsen ist, lässt sich die Paderborner Großausstellungen nie entgehen: „Ich fand bisher jede Ausstellung, die ich im Diözesanmuseum gesehen habe, sehr interessant, doch die Wunder Roms sind wirklich etwas ganz Besonderes“, schwärmt er. Ebenso wie seine Schwester Hildegard war er beeindruckt von den großartigen Exponaten, die die Faszination der Ewigen und Heiligen Stadt erlebbar werden lassen.

Die Ausstellung schlägt einen Bogen von den kolossalen Fragmenten und heiligen Schätzen des spätantiken Roms bis zu den subtilen zeitgenössischen Fotografien und Videos des Künstlers Christoph Brech aus München und ist noch bis zum 13. August 2017 zu sehen.

www.wunder-roms.de

Bild: Andreas Wand (2.v.r.) ist der 20.000. Besucher der Ausstellung „WUNDER ROMs“. Gemeinsam mit seiner Schwester Hildegard Wand besuchte er die Ausstellung im Diözesanmuseum und wurde dabei von Generalvikar Alfons Hardt und Prof. Dr. Christoph Stiegemann, Direktor des Erzbischöflichen Diözesanmuseums (rechts) beglückwünscht © Wolfgang Noltenhans