13.09.2014 – AIDA – The New Way (OWL-Journal Kartenverlosung!)

AidaWeltoper im modernen Gewand • Deutschlandpremiere im GERRY WEBER STADION

Halle/Westfalen. Ein sprichwörtliches „Highlight“ in der seit mehr als zwei Jahrzehnten andauernden Geschichte des GERRY WEBER STADION als Veranstaltungsort von Klassik-Events erwartet die Zuschauer zum kommenden Herbstanfang: Am 13. September (Samstag) 2014, ab 20.00 Uhr, wird der italienische Regisseur und Lichtkünstler Paolo Miccichè seine Produktion >AIDA – The New Way< mit einem namhaften Ensemble und musikalischer Begleitung durch die Bielefelder Philharmoniker in der ostwestfälischen Arena aufführen – eine Deutschlandpremiere. Was das Publikum dabei im Einzelnen erwartet, stellten die Künstler und Verantwortlichen jüngst auf einer Pressekonferenz im GERRY WEBER Sportpark Hotel vor.

Für Paolo Miccichè ist die Oper von Giuseppe Verdi um den ägyptischen Heerführer Radames und dessen Liebe zur nubischen Prinzessin Aida nach eigener Aussage die „Frau meines Lebens“ und er möchte „sie“ im kommenden September in bisher noch nicht dagewesener Art und Weise sowie unter Zuhilfenahme modernster visueller Effekte völlig neu in Szene setzen. Wenn Miccichè bei AIDA von „seiner Frau“ spricht, spielt er damit auf die Tatsache an, dass er sich mit den Inszenierungsmöglichkeiten von AIDA und deren ständiger Weiterentwicklung seit nunmehr über 20 Jahren beschäftigt. Kernfrage für ihn ist dabei, „wie Giuseppe Verdi selbst seine Oper in der heutigen Zeit und mit den entsprechenden technischen Möglichkeiten auf die Bühne bringen würde“.

Was aber genau macht Miccichès Neuinterpretation von AIDA so einzigartig? „Ich verwende vorwiegend Lichteffekte, die von hinten auf die Bühne und die darauf befindlichen Personen und Requisiten projiziert werden. Deren Oberflächenbeschaffenheit trägt schließlich dazu bei, dass die Effekte aus der Zuschauerperspektive besonders plastisch und real wirken“, erklärt der Künstler sein einzigartiges Konzept. Allein die räumlichen Dimensionen sind beeindruckend: So werden Miccichès Visualisierungen von drei Projektoren auf eine rund 400 Quadratmeter (27 mal 14 Meter) große Leinwand geworfen. Durch das Verwenden mehrerer Projektoren werden dabei verblüffende dreidimensionale Effekte erzeugt.

Der musikalische Leiter der Inszenierung, der Schweizer Dirigent Roman Brogli-Sacher, weist zudem auf den Stellenwert von AIDA als „Weltkulturoper“ hin. Diese nun im hochmodernen Gewand zu inszenieren und damit auch ganz bewusst ein jüngeres Publikum anzusprechen, ist für Brogli-Sacher ein spannendes neues Projekt, das ihm große Freude bereitet. Regisseur Paolo Miccichè bezeichnet er ganz unumwunden als „Genie, welches Klassik meisterhaft mit modernster Technik verbindet“. Die Inszenierung einer klassischen Oper wie AIDA ist für Brogli-Sacher allein schon wegen der schieren Größe der Örtlichkeit eine spannende „akustische Herausforderung“, der er jedoch mit Zuversicht entgegen sieht. Doch nicht nur visuell und von den Dimensionen her verspricht die bevorstehende AIDA-Deutschlandpremiere einiges: Auch die musikalische Besetzung wird sich laut Produktionsmanager Lothar Fritsch sehen lassen können, und mit den preisgekrönten Bielefelder Philharmonikern konnte bereits eine feste Größe in der regionalen Musikszene gewonnen werden. Die ostwestfälischen Musiker werden auch bei einem Teil der folgenden Aufführungen in elf weiteren Städten zum Ensemble gehören.

Einen hautnahen Vorgeschmack auf die zu erwartende musikalische Qualität bekamen die in HalleWestfalen anwesenden Medienvertreter bereits beim Auftritt der Mezzosopranistin Sanja Anastasia, die im September im GERRY WEBER STADION die Pharaonentochter Amneris geben wird. Zurzeit noch an der weltberühmten Arena di Verona engagiert, gab sie, begleitet von der armenisch-stämmigen Pianistin Anahit Ter-Tatshatyan, eine beeindruckende Kostprobe ihres gesanglichen Könnens. Weitere hochkarätige Besetzungen werden bis zur Premiere bekannt gegeben.

Filmbeitrag

Aida
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GERRY WEBER STADION
Roger-Federer-Allee 4
33790 Halle/Westfalen

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